Mittwoch, 30. Januar 2008

Socken und Sozialisation

Moin moin... Ich habe mir mal einige Gedanken gemacht, weil ich letztens darauf angesprochen würde, dass ich ja zwei verschiedene Socken tragen würde...

OK Sozialisation ist die Anpassung eines Individuums an eine Gesellschaft. Bei mir hat das alles soweit ganz gut funktioniert, also wenn es unbedingt erforderlich ist kann ich mich an die Gesellschaft anpassen...nur ich will es halt nicht immer.
Laut Freud funktioniert Sozialisation so, dass das ES(welches die Triebe und Urinstinkte verkörpert) und das ÜBER-ICH (welches die Werte und Normen der Gesellschaft darstellt) in einer Instanz, dem ICH, vereint werden(ok das ist die ganz spartanische Kurzformaber in etwa stimmt dies so).
hmm...so weit so gut.
Nach Mead funktioniert Sozialisation so, dass man als Kind in Spielen die Rollen der Gesellschaft nachahmt...später werden dann mehrere rollen in das Spiel mit einbezogen(klassisch: Mutter-Vater-Kind spiele) naja und dann entwickelt man aus seiner individuellen Kreativität seine Individualität...auch verkürzt dargestellt aber das dürfte so stimmen...vielen dank an dieser stelle an meinen Soziologie Prof.
also was haben jetzt meine unterschiedlichen Socken mit Soziologie gemein...meine Individualität oder nach Freud mein ICH mag es nunmal nicht sich an viele Normen anzupassen...also verstoße ich um meinen Alltag etwas interessanter zu machen immer wieder gegen kleine Normen die eigentlich keinen stören sollten...wie zum Beispiel meine Socken...in der Gesellschaft ist es normal zwei gleiche Socken zu tragen...aber wenn ich meine Socken wasche bekomme ich jedoch immer einzelne Socken von meiner Waschmaschine zurück...warum sollte ich mir also die mühe machen die Socken zu Pärchen zu sortieren nur damit sie beim nächsten Waschgang von meiner Waschmaschine wieder getrennt werden??? und da ich diese Norm der gleichen Socken als überbewertet empfinde trage ich halt verschiedene Socken...
das ist zwar nicht die einzige Norm gegen die ich gerne mal verstoße aber ich glaube die belangloseste...also es macht echt Spaß sich mal über Belanglosigkeiten, wie Socken, Gedanken zu machen... sollte jeder mal ausprobieren...

Freitag, 18. Januar 2008

Kuss

Ein Kuss ist wenn sich zwei lippen Paare berühren und es dabei ein Geräusch entsteht als würde man in einen Haufen Kuhscheiße treten.

Is mir grade so durch den Kopf gegangen und ich wollte es mal eben loswerden
bis bald

Die erste eigene Wohnung

Ich bin am 07.01.2008in meine erste eigene Wohnung gezogen.
Es herrscht ein Gefühl grenzenloser Freiheit im meinem Bauch.
der Bericht kommt etwas spät, aber wir haben noch kein Internet und so bin ich auf die Anschlüsse meiner Freunde und meiner Uni angewiesen.
Am 31.12. war die Schlüsselübergabe...es war ein wunderschönes Gefühl endlich meinen eigenen Wohnungsschlüssel in der Hand zu haben.
Naja wir (also mein Mitbewohner Bene, mein dad, meine Schwester und ich) haben dann am 1.1.08 mit den Renovierungsarbeiten angefangen und haben dann eine Woche lang nichts anderes mehr getan, als Tapeten abreißen, neu tapezieren und zu streichen. Von Morgens bis Abends...
Aber jetzt ist es geschafft.
Bene und ich wohnen in unserer eigenen Wohnung.
ich werde mich demnächst nochmal melden und Bericht erstatten, welche neu gewonnenen Freiheiten und Pflichten wir entdeckt haben und was wir für kranke Aktionen wir starten...
Bis denne
Karina